Durchführung einer Veranstaltung

1. Planung

Der Pfarrgemeinderat legt jeweils für den Zeitraum eines Jahres das Bildungsprogramm fest, das den örtlichen Gegebenheiten und Erfordernissen entspricht.
Dabei ist zu beachten:

  • Diözesane Bildungsschwerpunkte und Anregungen berücksichtigen.
  • Hilfestellung der zuständigen KEB Regensburg-Stadt in Anspruch nehmen
  • Termine von Bildungsveranstaltungen möglichst mit anderen Veranstaltungen koordinieren

2. Vorbereitung

  • Festlegung der Termine
  • Referenten auswählen und Kontakt aufnehmen
  • Veranstaltungsform absprechen (Einzelabend, Seminar usw.)
  • Raumfrage klären
  • Finanzen sichern
  • Rechtzeitig die Veranstaltung an die KEB Regensburg-Stadt melden, auch wenn kein Zuschussantrag gestellt wird.

3. Werbung

  • Presseankündigung
  • Plakate vorbereiten und zwei Wochen vor der Veranstaltung aushängen
  • Hinweis im Pfarrbrief und anderen Mitteilungsblättern
  • Persönliche Einladungen
  • Vermeldung im Gottesdienst

4. Durchführung

  • Nochmalige Kontaktaufnahme mit den Referenten
  • Raum vorbereiten (Heizung, Sitzordnung)
  • Bei geplantem Medieneinsatz den Stromanschluss klären
  • Für geeignete Atmosphäre sorgen
  • Teilnehmergebühr kassieren
  • Teilnehmerzahl erfassen
  • Begrüßung der Teilmehmer und des Referenten
  • Einführung
  • in der Diskussion evtl. die Gesprächsleitung übernehmen
  • Schlusswort und Verabschiedung des Referenten und der Teilnehmer
  • Bankverbindung, Kontonummer und Fahrtkilometer des Referenten erfragen.

5. Nachbereitung

  • Die Abrechnung der Veranstaltung muss über die zuständige KEB Regensburg-Stadt erfolgen.
  • Die entsprechenden Angaben in den Abrechnungsbogen für die KEB Regensburg-Stadt eintragen und rechtzeitig weiterleiten.
  • Wenn möglich, einen kurzen Bericht an die Presse geben, in dem auch die KEB Regensburg-Stadt als Träger der Veranstaltung erwähnt wird.
  • Gegebenenfalls Werbematerial und Pressebericht zur Information an die KEB Regensburg-Stadt senden.
  • Die Veranstaltung sollte im Pfarrgemeinderat oder im Sachausschuss Erwachsenenbildung ausgewertet und in die weitere Arbeit einbezogen werden.